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Samstag, 19. Mai 2012

Wanderberichte



Der Wandersonntag am 13. Mai lief unter dem Motto:

"Die neue Schnettkerbrücke".

Insgesamt trafen sich 14 Mitglieder unserer Wanderabteilung auf dem Parkplatz an der

Uni. Zunächst marschierten wir auf dem Weg oberhalb der Brücke. Von hier aus hatten

wir bei klarer Sicht einen tollen Weitblick über das Panorama von Dortmund und die

weitere Umgebung. Man konnte sogar den Hammerturm der ehemaligen Zeche

Minister Stein in Eving und das Großlager von Ikea am Kanal sehen.

Anschließend wanderten wir unter die Brücke und konnten uns das imposante

Bauwerk von unten ansehen.


                     
                                                         Schnettkerbrücke

Über Schönau ging es weiter in Richtung Barop, wo bei unserer Annäherung gleich

die Glocken läuteten.


                     
                                                 so macht Wandern Spaß

Außerdem hatte unser Herbert ein besonderes Glückserlebnis, denn er fand auf

einem Container für Altpapier eine umfangreiche Büchersammlung, die er schon

länger suchte.

Durch den wunderschönen Perma-Park spazierten wir zu dem von uns schon einmal

früher benutzten Picknick-Platz (eine Bank und ein Tisch).

Nach einem ausgiebigen Mittagessen wanderten wir weiter an der H-Bahn entlang

über das Uni-Gelände zum Ausgangspunkt zurück.



                   
                    Freia und Günter mit Westfalenstadion und Florian im Hintergrund    

Es war ein wunderschöner Sonntag - Borussia Dortmund hatte am Tage zuvor die

Bayern im Pokalendspiel 5 : 2 besiegt - das Wetter war hervorragend - und die

Landtagswahlen sind auch ganz im Sinne des Verfassers verlaufen.                H.Kro






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Über 350 Jahre alte Schmiede in Aplerbeck

Am 04. Mai 2012 trafen sich 19 Wanderinnen und Wanderer um die über 350 Jahre

alte Dorfschmiede in Aplerbeck (die bis auf den Organisator niemand von uns kannte)

zu besichtigen. So versteckt liegt das Kleinod an der Marsbruchstraße.

  
 
        aufmerksame Wanderinnen                        ... und Wanderer 

Der rüstige und stets gut gelaunte Schmied Edmund Schubert gab uns einen 

umfassenden Einblick in sein schönes Handwerk. Beeindruckend auch die Vielzahl

der Original Werkzeuge, die wohlgeordnet griffbereit auf ihren Einsatz warteten. 

  
                             äußerst interessant                                    ...das alte Werkzeug

 Und nun ging es ran an die Arbeit.

  
               das Feuer brennt                                                    ...und die Funken sprühen
   
Rubbel die Katz war das Schweineschwänzchen geschmiedet.

Das noch rotglühende Eisen in der Hand, sprach der Schmied: "Gib mir einen Euro

und ich lecke daran!" Ein hartes Handwerk eben, aber diesmal leicht verdientes Geld!

Wir bedankten uns für die interessante Besichtigung mit einer Flasche flüssigem 

Ambossfett und ließen den Abend bei Tom ausklingen.                                             B.D.


                                                                                                                                              
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Wanderung am 15.04.2012
   

Von Methler zum Lanstroper See

Dass es auch in unserer unmittelbaren Umgebung herrliche Wandermöglichkeiten

gibt, zeigte die von Helmut ausgesuchte Strecke von Methler zum Lanstroper See.


Es war kühl und windig, als sich 13 Wanderer auf den Weg machten. Trotzdem war

der Frühling überall zu spüren. Blühende Schwarzdornhecken und Kirschbäume,

frisches Grün und erste gelbe Rapsfelder begleiteten uns. Auf der alten Salzstraße

ging es durch den Kurler Busch. Dann auf dem Höhenrücken zwischen Lippe und

Körnebach entlang, mit weiter Sicht bis zum Schloss Cappenberg. Am Lanstroper Ei

vorbei erreichten wir den See. Nach einem ausgedehnten Picknick ging es auf

herrlichen Waldwegen zurück zum Auto. Ein schöner Wandertag...wie immer.  H.Kre.


 
    Landschaft in Pastellfarben                                              Leithengste begrüßen sich


 
 weithin sichtbar: das Lanstroper Ei                        ...die Wanderer erreichen den Lanstroper See


           
                            die Wanderer beim Picknick am Lanstroper See


 
                      
 

Wanderung rund um Schloss Nordkirchen

20 Wanderfreunde trafen sich am Wanderparkplatz in Nordkirchen. Petrus meinte es

mal wieder gut mit uns, und so ging es voller Vorfreude auf das bevorstehende 

Picknick, welches Heinz und Klaus zu ihrem Geburtstag ausgeben wollten, erst mal

9 km durch Wald und Flur.

Unterwegs hörte man immer wieder ein Ah und Oh, wie schön ist alles schon erblüht.

Gegen Mittag erreichten wir dann den wunderschönen Schlosspark, der auch noch

besichtigt wurde. 

   
          
Schloss Nordkirchen                                                                     Schlosspark


Zwischenzeitlich setzten sich Uschi und Sigrid von der Gruppe ab, und bereiteten das

angekündigte Picknick vor. Kurze Zeit später kam dann die Gruppe dazu und konnte

kräftig zulangen.

  

            
                                                    gepflegtes Picknick 

Da es so gut wie keine Reste gab, konnte man davon ausgehen, dass es allen

geschmeckt hat! Nach dem Essen ging es dann nochmal 3 km durch den Wald zurück

zurück zum Parkplatz. Mit vollem Magen war es natürlich nicht so einfach und es
 
musste unterwegs auch wieder eine kleine Sektpause eingelegt werden.
 

  
              große Kinder auf der Schaukel                             kleine Sektpause auf großem Baumstamm

Es war schön, dass Bernd seinen Wanderfreund Klaus lobte, es wäre die beste

Wanderung am 1. April 2012 gewesen.                                                                         K.HO

 
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Durch die Vinklöther Mark und die Bittermark

Wegen der vom Regen aufgeweichten Wege verschoben wir die am 18.03.2012

geplante Tour durch das Ardeygebirge auf einen späteren Termin. Stattdessen

begaben wir uns auf den Jacobsweg Richtung Santiago de Compostella.
     

Wie schon so oft war uns der Wettergott auch dieses Mal gnädig. Kaum hatten wir

auf dem Parkplatz unsere Autos verlassen, hörte es auf zu regnen. Unter der

Führung von Helmut machten sich 18 Wanderer auf, durch die Vinklöther Mark

und die Bittermark, immer dem ausgeschilderten Pilgerweg folgend. 


                  


Durch schönen Buchenhochwald erreichten wir mittags eine Schutzhütte,

wo wir wie üblich, opulent picknickten.


 
             kurzes Durchzählen                                                    und weiter geht es


Den vergüglichen Abschluß fand der Wandertag bei Tom im ASC-Vereinsheim.
   
Den Rest des Weges nach Santiago müssen wir ein anderes Mal in Angriff nehmen.

                                                                                                    H.KRE

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Wo liegt denn der Brunosee?
 
 
Fragten viele Wanderfreunde, nachdem das Ziel
 
im Wanderplan für das 1. Quartal 2012 aufgetaucht war.
 
Die Auflösung kam am 04.03.2012, als unser Wanderführer Heinz Kromberg 
 
19 Wanderer auf dem Parkplatz des ev. Krankenhauses in Castrop-Rauxel 
 
begrüßte und in das Naturschutzgebiet Grutholz und Beerenbruch führte,  
 
das östlich an Mengede und Brüninghausen grenzt.  
 
 
            
                            Idyllisch liegt der Brunosee im Beerenbruch 
 
Eine Aussichtsplattform lädt die Wanderer zu einem Blick über den See ein.
 
Viele Wasservögel, wie Fischreiher, Schwäne und Enten sind zu sehen.  
 
             
   Klaus prüft die Wassertemperatur    ... und dieser kleine Tümpel will mal ein Brunosee werden.
 
Abseits der Wege ist der Wald wegen zahlreicher Bombentrichter und
 
Bergsenkungen unzugänglich. Eine Vielzahl unterschiedlichster Laubbäume, wie
 
Buchen, Erlen, Eichen, Pappeln und Birken haben sich hier angesiedelt.
 
 
  
   Picknick im Garten freundlicher Gastgeber                          ...der Frühling lässt grüßen
 
Perfekt hatte unser Wanderführer Heinz auf seiner Vortour für den Fall einer 
                   
Regenwanderung für eine trockene Picknickmöglichkeit bei ihm fremden 
 
Gastgebern gesorgt. Dank an alle.
 
Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen.           B.D.
 
 
 
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Eiskalt war es, als Helmut Kreikenbohm am 5.02.2012 die kleine
 
Gruppe von 9 Wanderern auf den 10 km Rundkurs am Schiffshebewerk
 
Henrichenburg anführte. Auf dem Dortmund Ems Kanal trieben
 
die Eisschollen still dahin, der Schiffsverkehr ruhte.
  
   
 
         Eisschollen vor dem Schiffshebewerk                          Schiffshebewerk Henrichenburg
 
 
Strahlend blauer Himmel und die Tatsache, dass sich kein Lüftchen
 
rührte, schützten uns vor Frostbeulen.
 
 
  
  
Ein Picknick mit heißen Getränken trug zur guten Stimmung bei.
 
Später ging es dann an zahlreichen Pferdekoppeln und Weiden vorbei,
 
zurück zum Schiffshebewerk.
 
 
                          
                                                          auf dem Rückweg
 
 
 Jetzt waren wir doch froh, in unseren Autos wieder auftauen zu können.  B.D.
 
 
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Sonntag, den 22.01.2012,
 
führte Herbert Köhler 9 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde (von der
  
harten Sorte) bei miesestem Wetter - der Regen peitschte uns waagerecht
 
ins Gesicht -  vom ehemaligen Hochofenwerk Phoenix West, die

renaturierte Emscher südlich des Westfalenparks entlang, weiter

durch den Rombergpark, um den Zoo herum, bis zu einem Wetterpilz
          
wo wir gut geschützt unser Picknick abhalten konnten.
 
 
           
      wenigstens hier ist es trocken                                           Fachgespräch unter Wanderern
 
 
 
    
                  es regnet durch                                                                  Wandern macht Spaß
 
 
                                                                                                
                          
                                                      Schlechtes Wetter, nicht bei uns!
 
 
Gut gestärkt gingen wir östlich des Rombergparks durch die dortigen
 
Schrebergärten, überquerten die Nortkirchenstraße und gelangten dann
 
wieder auf das sich im Umbruch befindende Gelände von Phoenix West.   B.D.
           
 
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       15 Wanderer (der harte Kern) trafen sich am 2. Weihnachtstag
           
           zur Jahresabschlußwanderung vor dem Aplerbecker Amtshaus.
 
 
                        
     
                 das Aplerbecker Amtshaus                                           die Hörder Burg mit Phoenix-See

           Wir gingen die Emscher entlang, umrundeten den Phoenix-See,
         
           um dann nach einem See-Picknick das Wanderjahr in der
         
           Fröhlichen Morgensonne bei Kaffee und Kuchen gemütlich
  
           ausklingen zu lassen.     B.D.                                                                                                   
 
 
                                                                                                   
      
         
                   
          Stimmungsvolle Weihnachtsfeier der Wander-Abteilung
                           
                            in der Schwedenhütte in Altastenberg                 
                  
               
          
                                      
 
Draußen frischer Schnee und drinnen die von Heiner Seiffert und seinen Helferinnen
           
und Helfern festlich geschmückte Schwedenhütte, bildeten den romantischen Rahmen
 
unserer Weihnachtsfeier.
 
Der Ehrenvorsitzende des ASC 09, Willi Hänel, hielt als unser Gast die Festlaudatio.
 
Andächtig lauschten alle seinen Worten nach der Sinnhaftigkeit der heutigen
 
Weihnachtszeit.
 
Nun war es an der Zeit, Uschis 70. Geburtstag zu feiern. Nach Kaffee und Kuchen am
 
Nachmittag, servierte sie nun leckeren Grünkohl mit Wurst.  Dank ihres DJs ging es bis
 
in den frühen Morgen.
 
Unter dem flackernden Licht der Fackeln stapften wir durch den Schnee zum Hotel
 
Mörchen zurück.
 
Nachzutragen ist, dass unser Chefdekorateur Heiner wegen einer starken Angina
 
bereits am Vormittag mit seiner Ruth abreisen musste - äußerst schade,
 
aber DANKE an Dich!      B.D.