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Freitag, 22. September 2017

Überblick zu den Fördermöglichkeiten im Jugendbereich (SSB Dortmund)

Kommunale Jugendfördermittel

Die eigenständigen Jugendabteilungen der Sportvereine in Dortmund können auf Antrag bei der Sportjugend im SSB Dortmund e. V. kommunale Jugendfördermittel erhalten für: Ferienfreizeiten mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Bildungsmaßnahmen mit Mitarbeitern und Helfern in der Jugendarbeit, Projekte in der Jugendarbeit.
Zusätzlich können ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus eigenständigen Jugendabteilungen für ihre Tätigkeiten in der außerfachsportlichen Jugendarbeit gefördert werden.
Zum Erhalt der Zuschüsse müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein und Richtlinien eingehalten werden, die auf der Rückseite der jeweiligen Antragsformulare vermerkt sind.
Die Sportjugend hält Antragsformulare für interessierte Vereine bereit. Formulare finden Sie im Downloadbereich.
Die Förderungshöhe ist abhängig von der Zahl der gestellten Anträge und von dem Betrag, den die Stadt Dortmund den Jugendverbänden zur Verfügung stellt.
Es ist darauf zu achten, dass die Antrags- und Abrechnungsfristen eingehalten werden.

Zuschüsse der Sportjugend NRW und des LandesSportBundes NRW

Die Sportjugend NRW (SJNRW) und der LandesSportBund NRW (LSBNRW) geben Zuschüsse für aktuell laufende Projekte (z.B. „Familiade", „Schwer mobil"). Am besten verfolgt man die Artikel in der LSB-Zeitung „Wir im Sport", die allen Sportvereinen monatlich zugeht, um sich über laufende Projekte zu informieren.
Sollte ein Verein oder Verband interessiert sein, einen Antrag zu einem Projekt zu stellen, gibt die Geschäftsstelle der Sportjugend und des SSB gerne Hilfestellungen bei der Beantragung.

Weitere Zuschussmöglichkeiten im Sport

Nähere Informationen und Antragsformulare über weitere Zuschussmöglichkeiten im Sport erhält man in der Geschäftsstelle des SSB Dortmund e. V.
 
Quelle: SSB Dortmund

Anlaufstelle für Ratsuchende zum Thema "Sexualisierte Gewalt im Sport"

Anlaufstelle für Ratsuchende zum Thema
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Der StadtSportBund Dortmund und die Sportjugend bieten flächendeckend für ganz Dortmund eine Anlaufstelle für Ratsuchende zum Thema "Sexualisierte Gewalt im Sport"
 
Diese Anlaufstelle bietet Sportlern, Trainern und Mitarbeitern aus den Sportvereinen die Möglichkeit, sich beraten, fortbilden und im Verdachtsfall auch unterstützen zu lassen.
Bildungsreferentin Regina Büchle erarbeitete zusammen mit der Referentin Jutta Barrenbrügge ein Papier zum Handlungsansatz des SSB Dortmund und der Sportjugend. Dazu gehört auch ein Ehrenkodex, der allen Vereinen für deren Trainer, Übungsleiter und Mitarbeiter zur Verfügung steht.

Foto (von rechts): Jutta Barrenbrügge (berufenes Vorstandsmitglied), Regina Büchle (Bildungsreferentin) und Mathias Grasediek (Geschäftsführer SSB Dortmund) engagieren sich für Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Sport.

Jutta Barrenbrügge vertritt die Sportjugend im SSB Dortmund für den Bereich Sport in der Arbeitsgemeinschaft nach §78 Kinder- und Jugendhilfegesetz in Dortmund und nutzt somit das Netzwerk aller in Dortmund tätigen Organisationen.
Wir sehen "Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Sport" als Querschnittsaufgabe und setzen auf Vernetzung.
Jeder neu auszubildende Übungsleiter nimmt verpflichtend an einer Impulsveranstaltung zum Thema "Respektvoller Umgang mit meinen Grenzen" innerhalb der Übungsleiterausbildung teil. Ziel ist es, die in Vereinen tätigen Trainer und Übungsleiter zu sensibilisieren und sie an ihre Vorbildfunktion zu erinnern.
Besonderes Augenmerk schenkt die Sportjugend Dortmund in diesem Jahr dem Bereich der Ferienfreizeiten. Die Ferienfreizeiten-Betreuer der Sportjugend Dortmund erhalten im Vorfeld einen Impuls, um gut vorbereitet ca. 40 Kinder und Jugendliche ins Ferienlager nach Hachen zu begleiten.
Dies erfolgt zusätzlich zu den verpflichtenden Veranstaltungen (u. a. Betreuer-Aus- und Fortbildung, Erste-Hilfe-Kurs), an denen die Ferienfreizeit-Begleiter teilnehmen müssen. Alle Betreuer haben einen Ehrenkodex unterschrieben.
Weitere Informationen erhalten Sie beim SSB Dortmund bzw. der Sportjugend Dortmund unter Tel.: 0231 - 50 11 111/08

Jutta Barrenbrügge
Berufenes Vorstandsmitglied
Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Sport
j.barrenbruegge@ssb-do.de
 
Quelle: SSB Dortmund

Kinder stark machen

Kinder stark machen
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Gemeinsam Kinder stark machen
 
Informationen für alle, die sich aktiv für „Kinder stark machen" und damit für Suchtvorbeugung einsetzen wollen
 
„Kinder stark machen" ist die Initiative zur Suchtvorbeugung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln. Ihr Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung durch Förderung von Selbstvertrauen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit so stark zu machen, dass sie ihr Leben ohne den Konsum von Suchtmitteln bewältigen können.
 
Mit „Kinder stark machen" geht die BZgA einen modernen Weg der Suchtvorbeugung. Die Entwicklung von „starken" Persönlichkeiten steht im Mittelpunkt der Aufklärungsaktivitäten. Kinder und Jugendliche sollen durch Erlebnisse ihre inneren Stärken entwickeln, um später von sich aus „Nein" zu Alkohol, Tabak und anderen Drogen sagen zu können.
 
Dabei kooperiert die BZgA seit Jahren mit wichtigen gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtungen, die an der Sozialisation von Kindern in unserer Gesellschaft beteiligt sind. Dazu gehören beispielsweise die großen Sportverbände wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Deutsche Sportbund (DSB), der Deutsche Handball-Bund (DHB), der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) und der Deutsche Turner-Bund (DTB). Neben dem Elternhaus sind Sportvereine, Schulen und andere Kinder- und Jugendeinrichtungen wichtige Erfahrungsfelder für Kinder. Lehrer, Übungsleiter und Jugendbetreuer haben eine wichtige Vorbildfunktion und erzieherischen Einfluss auf die Kinder. Sie geben den Kindern Rückhalt und werden häufig als Vertrauensperson bei kleinen und großen Problemen zu rate gezogen. So tragen sie ein großes Stück zur selbstbewussten Entwicklung von Kinder und Jugendlichen bei.
 
Der „Kinder stark machen"-Service bietet Übungsleitern und Mitarbeitern sozialer Einrichtungen die Möglichkeit, bei allen eigeninitiierten Veranstaltungen - Vereinsfesten, Elternabenden, „Tag der offenen Tür", Projekttagen - über Suchtvorbeugung zu informieren. Gemeinsame Aktionen mit Kindern und Jugendlichen, bei denen nicht nur Erfolge, sondern auch der Umgang mit Niederlagen erfahren werden, stehen dabei im Vordergrund.

Informationen zum „Kinder stark machen"-Service gibt’s im Internet unter www.kinderstarkmachen.de und am Infotelefon unter 06173 – 70 27 29 (Mo-Fr 9 Uhr bis 17 Uhr).

wir4kids

wir4kids
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Sexueller Missbrauch an Kindern meint alle sexuellen Handlungen an einem Kind unter 14
Jahren unabhängig davon ob Gewalt angewendet wurde oder nicht. Strafbar ist auch der
sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlenen etwa einem Auszubildenden unter 16 Jahren oder
einem Jugendlichen unter 18 Jahren, der zur Erziehung anvertraut ist. Weiterhin strafbar ist
der sexuelle Missbrauch von Jugendlichen unter 16 Jahren, wenn dabei eine Zwangslage - der
Täter oder die Täterin ist über 18 Jahre - oder die fehlende sexuelle Selbstbestimmung des
Opfers ausgenutzt wird - wenn der Täter über 21 Jahre ist.

Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“ gestartet

Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“ gestartet
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) haben die Aktion „Alkoholfrei Sport genießen" gestartet und rufen alle Sportvereine in Deutschland auf, sich mit einem „alkoholfreien Sportwochenende" daran zu beteiligen. Mit der Aktion können Sportvereine einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zeigen und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche betonen.
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