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Die grundlegenden fahrtechnischen Fähigkeiten eines Mountainbikers umfassen weit mehr, als nur einfache Kurven-, Brems- oder Abfahrttechniken. Auch die ökonomische Tretbewegung, die grundlegende und wichtigste Technik beim Radsport, muss immer wieder trainiert werden. Nachfolgend sind die grundlegenden Techniken aufgelistet, die für jeden Mountainbiker wichtig sind und erlernt bzw. ständig trainiert werden sollten:
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Pauschale Ratschläge für eine solche Vorbereitung zu geben, ist gar nicht so einfach, da die meisten von Ihnen beim Radsport unterschiedliche Ziele verfolgen. Die einen wollen in mäßigem Tempo lange Touren gut überstehen – zum Beispiel 150 – 200 km in einem Tempo von 25 bis 30 km/h. Andere nehmen sich vor, Alpenpässe zu überwinden. Mittlerweile werden in fast allen Radsport-Disziplinen auch Etappenfahrten angeboten. Etappenfahrer müssen im Gegensatz zu Radsportlern, die Eintages-Touren oder –Rennen bestreiten, die besondere Fähigkeit entwickeln, sich über Nacht regenerieren zu können. Sowohl was die verlorenen Nährstoffe, als auch die anderen Körper-Funktionen betrifft. Dazu sind nicht alle Radsportler gleich gut geeignet. Bei den Profis unterscheidet man ja auch zwischen den „Klassiker-„ und „Rundfahrt-Spezialisten“. Man kann diese Fähigkeit aber bis zu einem gewissen Grad trainieren.
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Die Ausdauer spielt nicht nur im Radsport sondern auch im täglichen Leben eine große Rolle. Eine mangelnde Ausdauer wirkt sich allgemein ungünstig sowohl auf die Effektivität des sportlichen Trainings als auch auf die Leistungsfähigkeit im Alltag aus. Darüber hinaus fördert eine gute Ausdauer-Leistungsfähigkeit eine rasche Regenration nach sportlicher oder beruflicher Belastung. Das ist ein wichtiger Aspekt. Last but not least muss heute der Ausdauer aufgrund ihrer vorbeugenden (präventiven) Wirkung im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein hoher Stellenwert eingeräumt werden.
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Hier werden die gängigsten Trainingsprogramme kurz vorgestellt. Diese Zusammenfassung stützt sich auf Ausdauertrainier Radsport von Hottenrott & Zülch (1998).
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Bei dem Plan ist natürlich festzuhalten, dass der persönliche Tagesablauf (Arbeit, Schule, Familie, Freunde etc.), die eigenen Saisonziele und das Wetter zu beachten sind und der Radsport dementsprechend eingeplant wird. Das Grundprinzip steht aber: im Winter die Grundlagenausdauer schulen und auf den nötigen achten - immer wieder Wechsel zwischen Belastung und Erholungneue Reize setzen und ab Februar einenneuen Plan entwerfen, der auch intensivere Einheiten wie z.B. KA und EB enthält. Sollte das Wetter so schlecht sein, dass kein Rad gefahren werden kann, wird Laufen als Alternative empfohlen. Weiteres entnehmt bitte dem Plan - beachtet bitte auch die Legende am Ende.
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Kein Sportler, egal ob Spitzen- oder Hobby-Sportler, kann das ganze Jahr über kontinuierlich Höchstleistung erbringen, sprich am Limit trainieren. Um ein Training intelligent und möglichst effizient durchzuführen, bedarf es also eines speziellen Systems, das jeweils nach Belastungsnormativen aufgeteilt ist. Nur so wird man immer zielgenau trainieren und keine unnötige Zeit verschwenden.
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Die folgenden Trainingsmethoden bilden das Grundgerüst bzw. die Bausteine unseres Konzepts eines modernen Radsport Trainings:
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Wer Sport treibt, ist eine Person, die von ihrem Körper Leistungen fordert. Diese Leistungen sind im Sport zum großen Teil an mehr oder weniger anstrengende Bewegungen des Körpers gebunden. Um diese Leistungen gut bewältigen zu können, muss sich der Körper stets in einem gesunden und voll funktionsfähigen, d. h. leistungsbereiten Zustand befinden.
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